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Zutaten

  • 400 g geschälte Maronen
  • 150 g Zucker
  • 150 ml Rotwein
  • 200 ml Sahne
  • Lorbeerblatt, Rosmarin, Thymian
  • Salz und Pfeffer
  • Rotkohl:
  • 750 g Rotkohl
  • Salz, Pfeffer, Zucker
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BeilageMaronen

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So wird’s gemacht:

  1. Zucker karamellisieren, mit Rotwein ablöschen, Maronen dazu geben, kurz kochen lassen. Sahne und Kräuter dazu geben und kurz aufkochen lassen.
  2. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Rotwein zusammen mit den Gewürzen erhitzen und gut durchziehen lassen. Rotkohl putzen, vierteln, den Strunk entfernen und in schmale Streifen schneiden. Salz und Zucker hinzugeben und kräftig durchkneten, bis der Kohl weicher wird.
  4. Apfel und Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Schmalz in einem Dampfdrucktopf schmelzen und den Kohl zusammen mit den zwiebeln kurz anschwitzen. Gewürz-Rotwein durch ein Sieb ebenso wie den Apfel und den Apfelsaft hinzugeben. Deckel verschließen und bei mittlerem Druck 20 Minuten garen.
  5. Mit Salz, Pfeffer und Johannisbeergelee abschmecken und mit etwas angerührter Stärke andicken.

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Maronen – Ein köstliches Herbsthighlight

Maronen, auch als Esskastanien bekannt, sind nicht nur eine delikate Herbstspezialität, sondern haben auch eine lange Geschichte in der europäischen Küche. Ursprünglich in den Mittelmeerländern beheimatet, erfreuen sie sich besonders in der kalten Jahreszeit großer Beliebtheit. Ihr nussiger Geschmack und die cremige Konsistenz machen sie zu einer idealen Zutat für herzliche Gerichte. In unserem Kochkurs „Gans, ganz knusprig“ lernen Sie, wie Sie Maronen in ein raffinierte Gericht verwandeln, das sowohl als Beilage als auch als Hauptakteur glänzen kann.

Zutaten im Detail: Die Besonderheiten der Hauptzutaten

Die Hauptzutaten für unser Maronenrezept sind 400 g geschälte Maronen, 150 g Zucker, 150 ml Rotwein und 200 ml Sahne. Geschälte Maronen sind in der Regel in der Herbstsaison frisch erhältlich, können aber auch in Dosen oder vakuumverpackt gekauft werden. Achten Sie beim Kauf auf eine hohe Qualität: Die Maronen sollten fest und prall sein, ohne Druckstellen oder Schimmel. Der Zucker, der für das Karamellisieren verwendet wird, sollte fein sein, um eine gleichmäßige Karamellisierung zu gewährleisten. Der Rotwein verleiht dem Gericht eine tiefe, komplexe Geschmacksnote; hier empfiehlt sich ein guter, trockener Rotwein. Die Sahne rundet das Gericht ab und sorgt für eine samtige Textur. Frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian bringen zusätzliche Aromen mit sich und machen das Gericht zu einem besonderen Erlebnis.

Zubereitungstipps: Profi-Tricks und häufige Fehler vermeiden

Bei der Zubereitung von Maronen ist es wichtig, die richtige Technik anzuwenden, um das volle Aroma herauszuholen. Ein häufiger Fehler ist, die Maronen zu lange zu kochen, wodurch sie matschig werden. Achten Sie darauf, die Maronen nur kurz zu blanchieren, bevor Sie sie mit dem Karamell und der Sahne kombinieren. Ein weiterer Tipp ist, den Zucker bei mittlerer Hitze zu karamellisieren, um ein Anbrennen zu vermeiden. Bei der Verwendung von Rotwein sollten Sie darauf achten, einen Wein zu wählen, der auch zum Trinken geeignet ist, damit die Aromen harmonisch miteinander verschmelzen. Ein Lorbeerblatt während des Kochens hinzuzufügen, verstärkt den Geschmack und sorgt für eine zusätzliche Geschmackstiefe.

Variationen & Alternativen: Abwandlungen und saisonale Varianten

In der Küche sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Eine interessante Abwandlung des klassischen Rezepts ist die Zugabe von getrockneten Früchten wie Cranberries oder Aprikosen, die eine fruchtige Note hinzufügen. Für eine herzhaftere Variante können Sie gebratene Pilze oder Äpfel unter die Maronen mischen. Im Frühling könnte man frische Kräuter wie Bärlauch anstelle von Rosmarin und Thymian verwenden. Auch die Kombination mit verschiedenen Nüssen wie Walnüssen oder Haselnüssen bringt eine neue Textur und zusätzlichen Geschmack. Wenn Sie gerne experimentieren, können Sie auch verschiedene Weinsorten ausprobieren, um zu sehen, wie sie den Geschmack des Gerichts beeinflussen.

Serviervorschläge: Beilagen, Getränke, Weinempfehlung, Anrichtung

Die zarten Maronen harmonieren perfekt mit einem herzhaften Rotkohl, der mit Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmeckt ist. Eine klassische Beilage zu diesem Gericht sind auch Kartoffeln oder ein cremiges Kartoffelpüree. Als Getränk passt ein kräftiger Rotwein hervorragend, der die Aromen der Maronen und des Rotkohls unterstreicht. Eine gute Wahl wäre ein Cabernet Sauvignon oder ein Merlot. Bei der Anrichtung können Sie die Maronen in einer schönen Schüssel servieren und mit frischen Kräutern garnieren, um einen ansprechenden visuellen Effekt zu erzielen. Die Kombination aus Farben und Texturen wird Ihre Gäste begeistern und für ein unvergessliches Esserlebnis sorgen.

Besuchen Sie unsere Kochateliers und nehmen Sie an unserem Kochkurs „Gans, ganz knusprig“ teil, um die Zubereitung von Maronen und anderen köstlichen Gerichten zu erlernen. Hier haben Sie die Möglichkeit, nicht nur Ihre Kochkünste zu verbessern, sondern auch neue Techniken und Rezepte zu entdecken, die Sie in Ihrer eigenen Küche anwenden können.

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