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Zutaten

  • 250 g Pfifferlinge
  • 1/4 Stück Knollensellerie
  • 1 große Zwiebel
  • 1/2 Lauch (das weiße Ende)
  • 1 Lorbeerblatt
  • je 3 Beeren Wacholder und Piment
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 dicke Kartoffel
  • 200 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Schalotte
  • 8 Streifen Speck
  • 1 Zweig Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Scheiben Toastbrot
  • Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer
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SuppenRahmsüppchen vom Pfifferling mit Speck und Croutons

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So wird’s gemacht:

  1. Pfifferlinge putzen. Dabei kein Wasser verwenden, sondern mit einem Küchentuch die Erde entfernen. Die dicken Stiele separat sammeln, die schönsten, feinen Pfifferlinge zur Dekoration aufbewahren.
  2. Abschnitte kommen direkt in die Gemüsebrühe. Sellerie und Zwiebel schälen, fein würfeln und in einem großen Topf glasig anschwitzen.
  3. Lauch klein schneiden und zusammen mit den Gewürzen in den Topf geben. Ebenfalls anschwitzen, dann mit Weißwein ablöschen und mit Brühe aufgießen. Die Kartoffel schälen, würfeln und in die Suppe geben - sie dienen der Bindung. Die gesammelten Pfifferlingsstiele zur Suppe geben, 5 Minuten mit kochen lassen, dann im Standmixer fein pürieren. Sahne hinzugeben, erneut erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Schalotte schälen und fein würfeln. Speck fein würfeln und in einer Pfanne langsam auslassen. Die Schalottenwürfel und die zuvor aufgehobenen Pfifferlinge in die Pfanne geben und alles gut anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Thymian verfeinern.
  5. Toast von der Rinde befreien und würfeln.
  6. In einer Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen, Brotwürfel hinzugeben und rundherum goldbraun anbraten. Zum Ende hin Butter hinzugeben, würzen und dann in einem Sieb abtropfen lassen.
  7. Suppe in Suppentassen füllen, mit einem Löffel Schmand toppen, darauf die in Speck gebratenen Pfifferlinge und die Croutons geben.

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Rahmsüppchen vom Pfifferling mit Speck und Croutons – Ein Herbstgenuss

Das Rahmsüppchen vom Pfifferling mit Speck und Croutons ist ein wahres Highlight der herbstlichen Küche. Diese cremige Suppe vereint die erdigen Aromen frischer Pfifferlinge mit der herzhaften Note von Speck und der knusprigen Textur von Croutons. Ursprünglich in der traditionellen deutschen Küche verwurzelt, bietet dieses Gericht eine perfekte Möglichkeit, die saisonalen Köstlichkeiten des Herbstes zu genießen. Der Kochkurs „Herbstaromen“ lädt dazu ein, diese Köstlichkeit selbst zuzubereiten und mehr über die Verwendung von Pilzen in der Küche zu lernen. Ideal für gemütliche Abende oder festliche Anlässe, bringt dieses Gericht die Aromen des Waldes direkt in Ihre Küche.

Besonderheiten der Hauptzutaten

Die Hauptzutaten dieses Rahmsüppchens sind Pfifferlinge, Knollensellerie, Zwiebel und natürlich der aromatische Speck. Pfifferlinge, auch bekannt als Eierschwammerl, sind von August bis Oktober in den Wäldern zu finden und zeichnen sich durch ihren unverwechselbaren, leicht nussigen Geschmack aus. Achten Sie beim Einkauf auf frische, feste Exemplare ohne Druckstellen. Der Knollensellerie bringt eine angenehme Süße und eine leichte Würze in die Suppe, während Zwiebel und Lauch für eine aromatische Basis sorgen. Hochwertiger Speck rundet das Gericht ab und verleiht ihm eine herzhafte Tiefe. Bei der Wahl der Zutaten ist es wichtig, auf regionale und saisonale Produkte zu setzen, um die besten Geschmackserlebnisse zu erzielen.

Profi-Tricks und häufige Fehler vermeiden

Bei der Zubereitung des Rahmsüppchens gibt es einige Profi-Tricks, die das Ergebnis erheblich verbessern können. Zum Beispiel sollten die Pfifferlinge vorsichtig mit einem Küchentuch gereinigt werden, um ihre zarte Struktur nicht zu beschädigen. Viele Menschen machen den Fehler, Pilze unter Wasser zu reinigen, was die Konsistenz beeinträchtigen kann. Ein weiterer Tipp ist, die Zwiebel und den Sellerie zunächst glasig anzuschwitzen, bevor die restlichen Zutaten hinzugefügt werden. Dies intensiviert das Aroma und sorgt für eine tiefere Geschmacksbasis. Achten Sie außerdem darauf, die Brühe nicht zu stark zu salzen, da der Speck bereits salzig ist und das Gericht sonst schnell zu salzig werden kann.

Variationen & Alternativen

Es gibt viele Möglichkeiten, das Rahmsüppchen vom Pfifferling abzuändern und an persönliche Vorlieben oder saisonale Gegebenheiten anzupassen. Zum Beispiel können Sie anstelle von Speck auch geräucherten Tofu verwenden, um eine vegetarische Variante zu kreieren. Zudem können Sie die Pfifferlinge durch andere Pilze wie Steinpilze oder Champignons ersetzen, je nach Verfügbarkeit und Geschmack. Eine weitere interessante Abwandlung ist die Zugabe von frischen Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch, die am Ende der Garzeit hinzugefügt werden, um eine frische Note zu verleihen. In den kälteren Monaten können auch Wurzelgemüse wie Karotten oder Pastinaken ergänzt werden, um die Suppe noch gehaltvoller zu machen.

Serviervorschläge

Für ein rundum gelungenes Essen empfiehlt es sich, das Rahmsüppchen mit knusprigen Croutons zu servieren, die dem Gericht eine zusätzliche Textur verleihen. Sie können die Croutons einfach selbst aus altbackenem Brot zubereiten, indem Sie das Brot in Würfel schneiden, mit etwas Olivenöl und Gewürzen vermengen und im Ofen rösten. Als Beilage passen ein frischer Blattsalat oder ein herzhaftes Baguette hervorragend. Für die Getränkeauswahl empfehlen wir einen trockenen Weißwein, der die Aromen der Suppe unterstreicht. Ein guter Riesling oder ein Grauburgunder harmonieren wunderbar mit dem Gericht. Alternativ passt auch ein leichtes, spritziges Mineralwasser, das die Geschmacksknospen erfrischt.

In unseren Kochateliers und beim Kochkurs „Herbstaromen“ lernen Sie nicht nur, wie man dieses köstliche Rahmsüppchen zubereitet, sondern erfahren auch viel über die saisonalen Zutaten und deren optimale Verwendung. Lassen Sie sich von den Aromen des Herbstes inspirieren und genießen Sie die Kunst des Kochens gemeinsam mit Gleichgesinnten!

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