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Zutaten

  • 750 g Rotkohl
  • je 1 EL Zucker, Salz und Apfelessig 50 g Schmalz 100 ml trockenen Rotwein 100 ml Apfelsaft 1 Zwiebel 2 Gewürznelken, 1 Stück Zimtstange, 2 Lorbeer 1 TL schwarzer Pfeffer 1 großer saurer Apfel 3 EL Johannisbeergelee
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BeilageRotkohlgemüse

Entdecke unser köstliches Rotkohlgemüse-Rezept mit Apfel und Gewürzen. Probiere es aus und koche mit uns bei Kochateliers!

So wird’s gemacht:

  1. Salz, Pfeffer, Zucker
  2. Rotkohl putzen, vierteln, den Strunk entfernen und in schmale Streifen schneiden. Salz, Zucker und Essig hinzugeben und richtig kräftig für mehrere Minuten kneten. Zwiebel schälen, in Streifen schneiden und im Schmalz anschwitzen. Kohl, kleingeschnittenen Apfel, Wein und Apfelsaft hinzugeben. Gewürze in einen Gewürzsack oder ein Teesieb füllen und ebenfalls dazugeben. Bei offenem Deckel ca. 1,5 Stunden weich schmoren. Wenn der Deckel geschlossen ist verliert der Kohl seine dunkelblaue Farbe. Mit Johannisbeergelee, Salz und Pfeffer abschmecken und mit ein wenig angerührter Stärke abbinden.

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Rotkohlgemüse – Ein köstliches, traditionelles Gericht

Rotkohlgemüse ist nicht nur ein klassisches Gericht der deutschen Küche, sondern auch ein wahres Fest für den Gaumen. Die tiefrote Farbe des Rotkohls bringt nicht nur einen visuellen Reiz auf den Tisch, sondern steht auch für die reiche Geschmackstiefe, die durch das Schmoren entsteht. Ursprünglich stammt der Rotkohl aus der Mittelmeerregion, hat sich jedoch in der deutschen Küche fest etabliert. Besonders in der Winterzeit und zu festlichen Anlässen, wie Weihnachten, ist dieses Gericht ein Highlight auf vielen Esstischen. In unserem Kochkurs „Wir lassen Dich schmoren“ bringen wir Ihnen die Kunst des perfekten Schmorens bei und zeigen, wie Sie mit einfachen Zutaten ein außergewöhnliches Gericht zaubern können.

Zutaten im Detail: Besonderheiten der Hauptzutaten

Die Hauptzutat des Rotkohlgemüses, der Rotkohl, zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen aus. Besonders wertvoll sind die enthaltenen Antioxidantien, die das Immunsystem stärken. Bei der Auswahl des Rotkohls sollten Sie auf frische, feste Köpfe achten, die keine braunen Stellen oder Welken aufweisen. Der Zucker, der während des Kochens verwendet wird, hilft dabei, die natürliche Süße des Kohls hervorzuheben, während der Apfelessig eine angenehm säuerliche Note hinzufügt. Zudem tragen der saure Apfel und das Johannisbeergelee zur Komplexität des Geschmacks bei. Hochwertige Zutaten sind entscheidend für ein gelungenes Gericht, weshalb wir empfehlen, saisonale und regionale Produkte zu verwenden.

Zubereitungstipps: Profi-Tricks, häufige Fehler vermeiden

Bei der Zubereitung von Rotkohlgemüse gibt es einige Tipps und Tricks, die Ihnen helfen können, ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Ein häufiger Fehler ist es, den Kohl nicht ausreichend zu kneten, was dazu führen kann, dass er nicht gleichmäßig gar wird. Achten Sie darauf, den Kohl mit Salz, Zucker und Apfelessig gründlich durchzuhandeln, damit die Aromen sich gut entfalten können. Verwenden Sie beim Anschwitzen der Zwiebeln nur niedrigere Temperaturen, um ein Anbrennen zu verhindern. Die Gewürze können in einem Teesieb oder Gewürzsäckchen gebunden werden, um das spätere Entfernen zu erleichtern. Zudem empfiehlt es sich, während des Schmorens immer mal wieder in den Topf zu schauen und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit nachzugießen, um ein Anbrennen zu vermeiden.

Variationen & Alternativen: Abwandlungen, saisonale Varianten

Rotkohlgemüse lässt sich hervorragend variieren und an die jeweilige Saison anpassen. So können Sie beispielsweise zusätzlich mit Gewürzen wie Ingwer oder Nelken experimentieren, um dem Gericht eine besondere Note zu verleihen. Auch die Zugabe von anderen Früchten, wie Birnen oder Granatapfelkernen, kann dem Rotkohlgemüse eine interessante Süße verleihen. Für eine vegane Variante kann das Schmalz durch pflanzliche Fette ersetzt werden, was dem Gericht ebenso einen köstlichen Geschmack verleiht. Zudem lässt sich das Gericht hervorragend mit anderen Gemüsesorten wie Karotten oder Äpfeln kombinieren, um die Vielfalt auf dem Teller zu erhöhen.

Serviervorschläge: Beilagen, Getränke, Weinempfehlung, Anrichtung

Rotkohlgemüse ist ein vielseitiges Gericht, das sich hervorragend mit verschiedenen Beilagen kombinieren lässt. Traditionell wird es oft zu Braten, Wild oder Geflügel serviert, kann aber auch als vegetarische Hauptspeise überzeugen. Eine klassische Beilage dazu sind Kartoffelknödel oder pürierte Kartoffeln, die die Aromen des Rotkohls perfekt ergänzen. Für den Getränkebegleiter empfehlen wir einen trockenen Rotwein, der die fruchtigen und süßlichen Noten des Gerichts unterstreicht. Bei der Anrichtung können Sie das Rotkohlgemüse in einer tiefen Schale servieren und mit einigen frischen Kräutern garnieren, um das Gericht optisch ansprechend zu gestalten.

In unseren Kochateliers und dem Kochkurs „Wir lassen Dich schmoren“ lernen Sie nicht nur die Zubereitung dieses köstlichen Rotkohlgemüses, sondern auch viele weitere Techniken des Schmorens. Genießen Sie das gemeinschaftliche Kochen und entdecken Sie die Vielfalt der deutschen Küche in einer inspirierenden Atmosphäre.

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